{"id":1417,"date":"2013-09-12T15:10:35","date_gmt":"2013-09-12T15:10:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienbuero.li\/?p=1417"},"modified":"2013-09-12T15:10:35","modified_gmt":"2013-09-12T15:10:35","slug":"liezeit-ausgabe-18-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienbuero.li\/?p=1417","title":{"rendered":"lie:zeit Ausgabe 18 online"},"content":{"rendered":"<p><b>Liebe Leserinnen,\u00a0<\/b><br \/>\n<b>liebe Leser\u00a0<\/b><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nSeit l\u00e4ngerer Zeit schon sind die Staatsfinanzen aus dem Lot. Jetzt gilt es die hundertfachen Millionenl\u00f6cher zu stopfen. Dass dies nicht einfach wird, wusste man von Anfang an. 300 Millionen Schweizerfranken allein kostet die Sanierung der staatlichen Pensionskassa, weitere 200 Millionen das Staatsdefizit, das heisst, dass vergleichsweise eine kleinere Stadt mit 36\u2018000 Einwohnern die Summe von einer halben Milliarde Schweizerfranken aufzubringen hat.<br \/>\nDass wir alle (auch der Staat und die Gemeinden) jahrelang \u00fcber unsere Verh\u00e4ltnisse gelebt haben, muss heute bezahlt werden. Schonungslos wird uns die Rechnung gemacht oder gesagt, wo man noch sparen sollte. Der Liechtensteiner Staat hat in den letzten zehn bis zw\u00f6lf Jahren etwa 10\u2018000 Millionen Schweizerfranken eingenommen, \u00fcbrig geblieben sind nur Schulden. Das sollte uns alle nachdenklich stimmen. Die heutige Regierung sucht verzweifelt nach L\u00f6sungen, hat gute Ans\u00e4tze gefunden, und bem\u00fcht sich glaubhaft und redlich. Das kann man ihr nicht absprechen.  Auch die Voten im Landtag geben zu Hoffnungen Anlass, dass wir gemeinsam aus diesem f\u00fcr Liechtenstein noch nie dagewesenen Dilemma herauskommen werden. Die \u00abS\u00fcndenf\u00e4lle\u00bb liegen weiter zur\u00fcck und wurden von fr\u00fcheren Regierungen und Landtagen gemacht. Hintergr\u00fcnde, Meinungen, Voten, finden Sie auf den n\u00e4chsten Seiten dieser Ausgabe.<br \/>\nZur Vorbeugung von sexueller Gewalt wird an unseren Primarschulen eine Kampagne durchgef\u00fchrt. Was sagen die Bildungsministerin Dr. Aurelia Frick und Beat Wachter vom Schulamt zu dieser Pr\u00e4ventionskampagne?<br \/>\nBeim FC Vaduz tritt \u00abKapit\u00e4n\u00bb Albin Johann nach vielen Jahren ins zweite Glied zur\u00fcck. Der Vaduzer Verm\u00f6gensverwalter f\u00fchrte den angeschlagenen Verein in seiner vierj\u00e4hrigen Amtszeit in ruhigere Gew\u00e4sser und \u00fcbergibt den Nachfolgern einen finanziell und sportlich gesunden Club. Er wird mit seiner Firma mbpi den Profiverein auch weiterhin unterst\u00fctzen.<br \/>\nRita und Herbert Batliner zeigen vom 4.Oktober bis 1. Dezember 2013 im Liechtensteiner Kunstmuseum Vaduz aus ihrer bedeutendsten europ\u00e4ischen Privatsammlung der internationalen klassischen Moderne etwa 70 Exponate ber\u00fchmter Meister wie Monet, Picasso, Renoir, Degas, C\u00e9zanne und andere mehr. Eine h\u00f6chst empfehlenswerte Ausstellung.<br \/>\nDie \u00e4ltere Generation kann sich bestimmt noch an den ehemaligen Personalchef der Landesverwaltung erinnern, n\u00e4mlich an Adolf Marxer, geb\u00fcrtiger Maurer und wohnhaft in seiner Heimatgemeinde. Er erz\u00e4hlt uns aus seinem reich erf\u00fcllten Leben.<br \/>\nIn diesem Sinne w\u00fcnsche ich euch eine spannende Lekt\u00fcre und sage tsch\u00fcss bis zur Oktober-Ausgabe.<br \/>\nHerbert Oehri<br \/>\nHerausgeber<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<iframe src=\"\/\/e.issuu.com\/embed.html#2861048\/4815085\" height=\"350\" width=\"580\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leserinnen,\u00a0 liebe Leser\u00a0 &nbsp; Seit l\u00e4ngerer Zeit schon sind die Staatsfinanzen aus dem Lot. Jetzt gilt es die hundertfachen Millionenl\u00f6cher zu stopfen. 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