Im Auftrag des «Gemeinnützigen Vereins für Ahnenforschung, Pflege der Kultur und des Brauchtums Mauren», haben wir von 2006–2011 in fünf Bänden die genealogische Erforschung der Maurer Familien durchgeführt. Dabei ist ein fünfteiliges Werk entstanden, das in bisher noch nie dagewesener Ausgeprägtheit und Umfang sämtliche Maurer Familien sowie die Neubürger seit dem Jahre 1900 auf 2‘500 Seiten präsentiert. Neben der Familienforschung bestechen aber auch die Geschichten, die sich um die Familien und Sippen während den letzten 200 Jahren ranken. Die Präsentation der 22 Dorfteile vom Popers/Loch bis in den Rennhof fehlt ebenso wenig, wie die traurige Geschichten über die Hexenprozesse und die Schwabengängerei. Die Hexenprozesse kosteten allein in Mauren vielen Menschen das Leben. Aber auch die Schwabengängerei ist ein bitteres Kapitel der Liechtensteinischen Geschichte. Es herrschte eine verheerende Armut im Fürstentum Liechtenstein des 18.Jahrhunderts, so dass unsere Vorfahren gezwungen waren, ihre Kinder ab dem 10./11. Lebensjahr ins «Schwabenland» (Süddeutschland) meist auf Landwirtschaftshöfe zu schicken, wo sie oft ausgebeutet wurden. Im Herbst traten sie ihre Heimreise an. Das bekannteste Schwabengängerkind war der erste Gemeindevorsteher von Mauren, Johann Georg Matt «Trinele». Neben der Vorstellung des Fürstenhauses der Liechtenstein ab 1699 wird über das Leben und Wirken Dutzender weiterer Persönlichkeiten in den fünf Bänden berichtet.

Autor der genealogischen Erforschung ist der Präsident des Ahnenforschungsvereins Mauren, Herbert Oehri.

Menschen, Bilder und Geschichten

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Mauren von 1800 bis heute
Band I - IV

Kunde:

Gemeinnützigen Vereins für Ahnenforschung, Pflege der Kultur und des Brauchtums Mauren

Ausgeführte Arbeiten:

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